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Hundepflege Teil 2

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Augen, Ohren, Zahnpflege

Das Sekret aus den Augenwinkeln sollte man vorsichtig entfernen, vor allem wenn es zu Verkrustungen kommt. Außerdem müssen die Augeninnenwinkel von überflüssigen Haaren befreit werden, welche die Augen reizen könnte.

Bei den Ohren achtet man auf freie Gehörgänge und kontrolliert nach Spaziergängen auf Fremdkörper. Starker Haarwuches im Ohr führt häufig zu Verklebungen und anschließenden Ohrproblemen. Lassen Sie sich von Ihrem Züchter, einem Tierarzt oder Ihrem Hundefriseur zeigen, wie man die Haare aus dem Ohr entfernt, ohne den Gehörgang zu verletzen. Diese Prozedur ist vor allem bei Rassen mit Hängeohren nötig.

Reinigen Sie die Ohren Ihres Hundes keinesfalls mit Wattestäbchen. Sie würden den komplizierten Gehörgang des Tieres schädigen. Bei Hunden, die zu Ohrenzwang oder stärkeren Verschmutzungen der Ohren neigen, kann man es mit einer regelmäßigen Reinigung mittels Hunde- Ohrreiniger versuchen. Das bringt oft gute Erfolge bei der Reinigung und verhindert damit Reizungen und Ohrerkrankungen.

Auf den Zähnen bilden sich bei natürlicher Ernährung mit Fleisch und Knochen kaum Beläge. Sollte veranlagungs- oder futterbedingt doch Zahnbelag und damit Zahnstein entstehen, müssen die Zähne geputzt werden. Es gibt spezielle Hundezahncreme und Hundezahnbüsten. Übrigens: Hunde leiden genauso an Zahnerkrankungen und Zahnschmerzen wie wir. Vorbeugung ist die beste Medizin.

Bestimmte Hundespielzeuge sind ebenfalls geeignet, Zahnbeläge zu entfernen. Das sind teilweise Hartgummiprodukte mit enstprechenden Rillen, Stofftaue, Dental- Kongs oder auch Kauprodukte aus getrockneter Rinderschwarte, Kauhufe vom Kalb, Büffelhautknochen und Kaustäbchen.

Der klassische, frische Rinderknochen wirkt ebenfalls erstklassig zahnreinigend. Bei großen Rassen ,die die Knochen komplett fressen, muss man nur aufpassen ,dass es nicht zu Verstopfungen in Folge des hohen Knochenkonsums kommt.


Parasiten

Leider passiert es auch dem gepflegtesten Hund, dass er einmal von Flöhen, Zecken, Läusen, Milben oder Haarlingen geplagt wird. Zur Bekämpfung müssen Sie zunächst den Hund und - ganz wichtig- seine Umgebung von dem Ungeziefer befreien.

Bei Hunden mit Flohbefall genügt zunächst ein Bad mit Flohschutzschampoo, bei Milben empfiehlt Ihnen der Tierarzt ein stärkeres Mittel. Das Körbchen, der Liegeplatz, die Transportbox und die Hütte des Hundes müssen gründlich gereinigt werden, bevor der Hund sie wieder benutzen darf. Teilweise wird eine Desinfektion angesagt sein, je nach dem, von welchen Plagegeistern Ihr Hund befallen wurde. Auch Teppiche, Kissen, Hundebetten, Sofadecken und evt. Ihr Bett, wenn der Hund darin nächtigt, sollten in die Prozedur einbezogen werden. Der größte Teil der Parsiten (v.a. Flöhe) hält sich nicht auf dem Hund, sondern in seiner Umgebung auf und wartet schon auf einen günstigen Augenblick, um seinen Wirt wieder zu befallen. Für die Umgebung des Hundes gibt es spezielle Umgebungssprays, die teilweise auch auf Polstermöbeln angewandt werden dürfen.

Nach erfolgreicher Bekämpfungsaktion wäre Vorbeugung das erste Mittel der Wahl. Für die Parasitenbekämpfung gibt es etliche nützliche Hilfsmittel auf chemischer oder biologischer Basis. Zum Teil erhalten Sie diese Mittel frei verkäuflich (Anti- Floh- Halsbänder, Hundeflohspray), zum Teil müssen Sie sich die Mittel vom Tierarzt besorgen.

Neu im Trend liegen natürliche Mittel. So gibt es Tropfen und Sprays auf Basis ätherischer Öle gegen Zecken und andere Plagegeister, und auch Bernsteinketten werden als Zeckenschutz angeboten.



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